Emanuel Lasker · 1911

Lasca – die Säulendame

Das Strategiespiel von Schachweltmeister Emanuel Lasker (1911): Schlagen ist Pflicht, Geschlagene werden zu Türmen – und jede Säule kann die Seite wechseln. Spiele gegen die KI, online gegen Menschen oder zu zweit am Tisch.

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Alles, was ein gutes Lasca-Erlebnis braucht

KI in fünf Stufen

Vom Anfänger bis zum Meister: Die Engine sucht mit einer Bewertung aus Turmhöhen und Offizieren – und spielt fair auf Zeit.

Online gegen Menschen

Lobby-Matchmaking, Schachuhr, Remis-Angebote und Revanche – Partien werden mit Elo gewertet.

Zu zweit am selben Gerät

Hotseat direkt im Browser, ohne Konto. Mit Zugrücknahme und vollständiger Regelprüfung.

Rangliste & Profil

Startwert 1000 Elo, Partiehistorie mit Replay – verfolge deinen Fortschritt über jede Partie.

Schnell gelernt

Fünf Minuten Regeln, lebenslang Taktik: Schlagpflicht und Säulen sorgen für unerwartete Wendungen.

So funktioniert Lasca in 60 Sekunden

  1. Gespielt wird auf den 25 wechselständigen Feldern eines 7×7-Bretts. Jede Seite startet mit 11 Steinen.
  2. Steine ziehen ein Feld diagonal vorwärts. Schlagen ist Pflicht – auch rückwärts für Offiziere.
  3. Geschlagene Steine wandern unter den Schläger: Es entstehen Türme, die dem Besitzer des obersten Steins gehören.
  4. Erreicht ein Turm die gegnerische Grundreihe, wird sein oberster Stein zum Offizier und darf in beide Richtungen ziehen.
  5. Wer alle gegnerischen Steine fängt oder den Gegner zugunfähig macht, gewinnt.
Alle Regeln im Detail lesen

Ein Stück Spielegeschichte

Lasca wurde 1911 von Emanuel Lasker, dem zweiten Schachweltmeister, aus dem englischen Damespiel und der russischen Turmvariante Baschni entwickelt. Sein Ziel: ein Dame-Spiel ohne langweilige Remis – und mit Säulen, die mitten im Spiel den Besitzer wechseln können.

„Ich habe ein Spiel erfunden, das den Geist des Damespiels mit der Tiefe des Schachs verbindet.“

Emanuel Lasker, Schachweltmeister 1894–1921

Bereit für die erste Säule?

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